Tablets

Große Gestaltungsfreiheit

Entdecken Sie mit dem Samsung Galaxy Note 10.1 neue Wege, Ihre Kreativität auszuleben und Ihre Ideen zu gestalten. Besonderes Augenmerk verdient dabei der integrierte Eingabestift S Pen, mit dem Sie Ihren Präsentationen und Notizen ein individuelles Gesicht verleihen. Nutzen Sie den S Pen weiterhin, um hilfreiche Skizzen und künstlerische Zeichnungen anzufertigen, um Texte handschriftlich einzugeben oder um Fotos präzise zu bearbeiten . Auf dem großen Display haben Sie dafür reichlich Platz, auch wenn Sie gemütlich Videos anschauen oder Webseiten und eBooks lesen – dank teilbarem Display sogar gleichzeitig. Die passende Leistungsfähigkeit zu der enormen Funktionsvielfalt liefert der rasante Quad-Core-Prozessor.

Samsung Galaxy Note 10.1

Samsung Galaxy Note 10.1

Ein Tablet-Computer (englisch tablet ‚Schreibtafel‘, US-engl. tablet ‚Notizblock‘) oder Tablet-PC ist ein tragbarer, flacher Computer in besonders leichter Ausführung mit einem Touchscreen-Display, anders als beim Notebook ohne ausklappbare Tastatur. Aufgrund der leichten Bauart und dem berührungsempfindlichen Bildschirm zeichnen sich Tablet-PCs durch eine einfache Handhabung aus. Die Geräte ähneln in Leistungsumfang, Bedienung und Form modernen Smartphones. Der Begriff ist nicht markenrechtlich geschützt und wird uneinheitlich gebraucht.

Samsung GALAXY Tab 2 10.1 WiFi P5110

Samsung GALAXY Tab 2 10.1 WiFi P5110

Entwicklung
Konzepte für diese Gerätegattung existieren bereits länger; eines der ersten Geräte dieser Art war 1993 das Newton MessagePad von Apple, das allerdings keine große Marktbedeutung erringen konnte. Die als Personal Digital Assistant bezeichneten Geräte waren zu Beginn der Entwicklung aufgrund der technischen Möglichkeiten und des fehlenden breitbandigen mobilen Internetzugangs hauptsächlich auf Kalender-, Adress- und Aufgabenverwaltung beschränkt.
Unter dem Begriff Surfpad wurde im Jahr 2001 das SIMpad, ein von Siemens in der Schweiz auf den Markt eingeführter Microsoft Tablet-PC, vermarktet. In Deutschland eingeführt wurde dieses Gerät von der Telekom unter dem Namen T-Sinus Pad. Der Name wurde gewählt, um sich von mobilen Internetgeräten ohne bzw. mit eingeschränkter Multimediafähigkeit, z. B. Mobiltelefonen mit WAP-Unterstützung, abzugrenzen. Das Booten des Betriebssystems endet in einem Webbrowser und lädt schon während des Systemstarts benutzerspezifische Webinhalte in die für das Surfen im Internet angepasste Benutzeroberfläche.
Das erste Gerät dieser Gattung, welches in größeren Stückzahlen verkauft wurde, ist das 2010 vorgestellte Apple iPad, das unter iOS läuft. Seither wurden weitere Geräte mit den Betriebssystemen Android, HP webOS, MeeGo und QNX vorgestellt; kommerziell erfolgreich sind bis Ende 2012 vorwiegend Android-Geräte von Amazon (Kindle Fire, Kindle Fire HD), Google (Nexus 7) und Samsung (diverse Samsung-Galaxy-Tab-Modelle) sowie das Apple iPad, wovon bis Ende Oktober 2012 rund 100 Millionen Geräte abgesetzt wurden.

Samsung GALAXY Tab 2 7.0 WiFi P3110

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Hardware und Software
Tablet-Computer bestehen aus einer Kombination einer geschlossenen (proprietären) Hardwarearchitektur und einem angepassten Embedded-Betriebssystem. Der berührungsempfindliche Bildschirm wird mit dem Finger oder mit einem Stift bedient. Zur Eingabe von Text erscheint, wo notwendig, eine Tastatur auf dem Display.
Als Hardware kommen damit verschiedene Prozessorarchitekturen, wie die x86- oder die ARM-Architektur, in Frage. Durch die angepassten Betriebssysteme ist der Bedarf an Speicherplatz und Hauptspeicher geringer als bei vergleichbaren Netbooks. Anstelle einer Festplatte haben Tablet-PCs Flashspeicher als Massenspeicher, abgesehen von einigen Tablets der Firmen Archos und Sony, die auch mit Festplatte bzw. SSD ausgestattet verfügbar sind. Als Betriebssysteme kommen dabei etwa das iOS von Apple, angepasste Linux-Systeme wie Android von Google, MeeGo, QNX oder auch HPs webOS zum Einsatz.
Vom Funktionsumfang entsprechen diese Geräte eher einem Smartphone als einem Netbook/PC, da sich in der Regel ausschließlich speziell freigegebene Software nutzen lässt und beispielsweise iOS für iPad derzeit nur in engen Grenzen mehrere Anwendungen parallel laufen lassen kann (Multitasking).
Der Funktionsumfang der Tablet-Computer kann durch Zusatzprogramme (kurz Apps von engl. Application) erweitert werden. Text: de.wikipedia.org/wiki/Tablet-Computer

Samsung GALAXY Tab 8.9 WiFi P7310

Samsung GALAXY Tab 8.9 WiFi P7310

franztrenner

iPad mini
Ebenfalls am 23. Oktober 2012 wurde eine „iPad mini“ genannte kleinere Version vorgestellt, die über ein 7,9-Zoll-Display mit 1024 × 768 Pixel verfügt. Als Prozessor (SoC) kommt der Apple A5 zum Einsatz. Die Rückkamera löst wie die des iPads (4. Gen.) mit 5 Megapixel auf und filmt in Full-HD; die Frontkamera hat 1,2 Megapixel und filmt in HD. Wie das iPhone 5 verfügt auch das iPad mini über die neue Lightning-Schnittstelle; bisherige externe Zusatzhardware ist somit nur mit Adaptern zu betreiben. Das Tablet verfügt zudem über ein LTE-Funkmodul, das allerdings nur im 1,8-GHz-Frequenzband arbeitet. Die Deutsche Telekom ist der einzige Mobilfunk-Netzbetreiber in Deutschland, der ein 1,8-GHz-LTE-Netz zumindest in den Großstädten ausgebaut hat. Die Abmessungen des iPad Mini betragen 200 × 134,7 × 7,2 mm (H × B × T) bei einem Gewicht von rund 300 Gramm. Das iPad mini steht mit Speicherkapazitäten von 16, 32 und 64 GB zur Verfügung. Der integrierte Lithium-Polymer-Akku mit 16,3 Wattstunden ermöglicht laut Apple bis zu 10 Stunden kontinuierliches Surfen im Web sowie Musik- oder Videowiedergabe.

IPadmini-vs-iPad3

IPadmini-vs-iPad3

iPad
Vierte Generation
Das iPad der vierten Generation (laut Apple „iPad mit Retina Display“) wurde am 23. Oktober 2012 im California Theatre in San Jose vorgestellt. Es hat sich gegenüber dem Vorgänger nur leicht verändert, beispielsweise besitzt es nun einen Lightning-Anschluss und unterstützt LTE auf mehreren Frequenzen, sodass LTE nun auch in Deutschland nutzbar ist. Die Frontkamera ist nun eine Facetime HD-Kamera und kann HD-Videos aufnehmen. Darüber hinaus besitzt das Gerät den verbesserten Apple A6X-Prozessor, der laut Apple doppelt so schnell wie der Apple A5X sein soll.
Am 29. Januar 2013 stellte Apple nachträglich das iPad mit 128 GB Speicherplatz vor. Das iPad mit 128 GB soll ab dem 5. Februar 2013 lieferbar sein.