Netzanbieter

Wir arbeiten mit folgenden Netzanbieter: A1 , Drei , T-Mobile , Telering, Redbull Mobile Partner
a1_partnerA1 Telekom Austria (Markenauftritt: A1) ist mit 5,1 Millionen Mobilfunk- und 2,3 Millionen Festnetz-Kunden der führende Kommunikationsanbieter in Österreich und betreibt eigene Netze für mobile sowie standortgebundene Telefonie. Das Unternehmen ist eine 100 %-Tochter der Telekom Austria Group, die in insgesamt acht Ländern Zentral- und Osteuropas aktiv ist. Das Unternehmen beschäftigt in Österreich rund 9.700 Mitarbeiter.
A1 Telekom Austria bietet konvergente Kommunikationslösungen. Das Produktportfolio umfasst Sprachtelefonie, Internet, TV, Alarmanlagen, Housing und Hosting Services, Mehrwertdienste, Großhandel-Services sowie mobile Business- und Payment-Lösungen. Am Markt operiert die A1 Telekom Austria unter den Marken A1 (gesamtes Basisangebot), bob (No-Frills-Mobilfunk), Red Bull MOBILE (Kooperation mit Red Bull) und abroadband (weltweites mobiles Internet).

franztrenner

 

drei_partner3 ist seit Juli 2002 das Markenzeichen des 3G-Mobilfunkangebots des Mischkonzerns Hutchison Whampoa Limited (HWL). Der Markenname wird in der jeweiligen Landessprache ausgesprochen, also z. B. „Three“ in Großbritannien und Australien, „Drei“ in Österreich, „Sam“ in Hongkong, „Tri“ in Indonesien und „Tre“ in Italien und Schweden. Unter dem Markennamen 3 betreibt Hutchison Whampoa in neun Ländern Mobilfunknetze mit dem Übertragungsstandard UMTS/HSDPA (3G), und zwar in Australien, Dänemark, Großbritannien, Indonesien, Irland, Italien, Österreich, Schweden und Hongkong. In Israel wird der etablierte Markenname „Orange“ statt 3 auch für das UMTS-Angebot weitergenutzt. Die Landesgesellschaften in Hongkong und Israel gehören nur indirekt über Hutchison Telecommunication International Limited zu HWL. Im August 2012 zählte 3 insgesamt ca. 31.6 Millionen Kunden. 2007 wurde insgesamt ein Umsatz von ca. 5,7 Milliarden € erzielt.
Im März 2007 wurde das Mobilfunkservice unter der Marke 3 in Indonesien gestartet.

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redbull_mobile

In Österreich stand das Unternehmen mit den Marken A1, B-Free, bob und Red Bull MOBILE auf dem Markt und betreute 4,7 Millionen Kunden (Stand 3. Quartal 2009) mit 2.165 Mitarbeitern. Laut Ergebnis bei Great Place to Work 2009 reihte sich die mobilkom austria AG in die Liste der besten 15 Arbeitgeber Österreichs ein. Die Red Bull TV GmbH betreibt seit Juni 2008 auch das Handy-Fernsehen Red Bull TV, das mittels DVB-H empfangbar ist.[29] Weiterhin wird Red Bull TV über ein wöchentliches Fenster jeden Samstag und Sonntag Nacht über Servus TV ausgestrahlt.

 

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T_mobileT-Mobile Austria ist eine österreichische Mobilfunkgesellschaft und 100-prozentige Tochter der T-Mobile International AG & Co. KG. Ursprünglich hieß das Unternehmen max.mobil. und wurde nach der kompletten Übernahme durch T-Mobile im Jahr 2000 schließlich am 18. April 2002 in T-Mobile Austria umbenannt. T-Mobile Austria ist der, nach Kundenzahlen, zweitgrößte Mobilfunkanbieter in Österreich und verkauft GSM-, EDGE-, UMTS- und HSDPA- sowie LTE- und WLAN-Dienste unter den Marken T-Mobile und tele.ring, wobei bei beiden Marken sowohl Post- als auch Prepaid-Services angeboten werden. Wertkarten von T-Mobile heißen „Klax“ (übernommen von der früheren „klax.max“), die von tele.ring „Twist“ und „Mücke“. T-Mobile führte 2008 als erster Mobilfunkanbieter in Österreich das iPhone und 2009 das erste Android-Gerät in Österreich ein. T-Mobile nahm am 19. Oktober 2010 in Innsbruck das erste LTE-Netz Österreichs in Betrieb.

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telering_partnertele:ring ist eine österreichische Mobilfunkmarke des zweitgrößten österreichischen Mobilfunkanbieters T-Mobile Austria. Das GSM-Mobilfunknetz von tele.ring wurde seit der Übernahme in das Netz von T-Mobile integriert, das UMTS-Netz wurde Ende August 2006 abgeschaltet. Tele.ring-Kunden nutzen seither auch hier die UMTS-Infrastruktur der Mutter T-Mobile. tele.ring wurde 1997 vom größten österreichischen Stromkonzern Verbund, den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und der Stadtwerkeholding Citykom Austria als Festnetz- und Internet-Anbieter gegründet. 1998 beteiligte sich Mannesmann Mobilfunk am Unternehmen. Mit dem Erwerb der Mobilfunklizenz wollte Mannesmann Mobilfunk den eigenen (deutschen) Kunden die Möglichkeiten eines eigenen Netzes in Österreich bieten. Mannesmann verfolgte das Ziel, ein mitteleuropäischer Anbieter (Deutschland, Österreich, Italien, Ungarn) zu werden. Später übernahmen Mannesmann/Vodafone (Mannesmann wurde mittlerweile feindlich durch Vodafone übernommen) 100 % von tele.ring. Aufgrund der strategischen Zielgestaltung der Vodafone – entweder der größte oder der zweitgrößte Mobilfunkanbieter in einem Land zu sein, wurde das Unternehmen 2001 für einen symbolischen Betrag von zehn Euro an den US-Konzern Western Wireless International, einer Tochter von Western Wireless, verkauft, und tele.ring dabei komplett entschuldet. Die UMTS-Lizenz wurde später für einen weiteren symbolischen Euro übertragen. Nachdem Western Wireless vom US-Mobilfunker Alltel übernommen wurde, wurde Anfang August 2005 der Verkauf von tele.ring an T-Mobile Austria beschlossen. Der Verkauf selbst erfolgte nach Erwirken der Genehmigung der Europäischen Kommission am 28. April 2006 für 1,3 Milliarden Euro. Seither ist tele.ring eine Marke von T-Mobile Austria.

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